zum Schmunzeln

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Aufklärungsstunde

Der Lehrer versucht anhand von Bildern,
den Kindern die Natur zu schildern.
Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt.
Als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt er zu den kleinen Wichten,
sie sollen morgen ihm berichten,
wie überhaupt der Mensch entsteht.
Das kleine Volk steht auf und geht
und bringt bei der Gelegenheit

die Eltern in Verlegenheit.

Auch Andreas ist nach Haus' gekommen,
er hat sich Vater vorgenommen
und ihm die Frage gestellt:
"Wie kommt der Mensch auf diese Welt?"
Dem Vater wird schon bang und bänger,
sein Gesicht wird immer länger.
Doch dann besinnt er sich und lacht:
"Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."

"Au!" denkt Klein-Andreas, "das ist famos",
da hol' ich schnell mir einen Kloß
von nebenan von Töpfer Schmidt,
den nehm ich dann zur Schule mit.
Ich nehm nicht so nen ganz großen

und steck ihn einfach in die Hosen.
Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt seine Frage,
erhielt er Antwort auch sogleich:
"Der Mensch kommt aus dem Storchenreich".

Nur Andreas sitzt ganz still und stumm
und kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: "Quatsch mit Soße,
ich hab' das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht
und wo dann draus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch, so seht ihr aus,
wenn ihr's nicht glaubt, ich hol' ihn raus".
Da sagt der Lehrer ganz beflissen:

"Lass ihn nur drin, du scheinst's zu wissen."

 

Neulich im Kindergarten

Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete
seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit
gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und
schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.

Als der Kleine sagte: "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!" Schluckte
die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig
auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren
tatsächlich vertauscht.

Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal,
die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu
bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder
anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.

Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine
Stiefel!"

Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits
deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge,
damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund
entschlüpfte.

So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"

Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an
den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren.. Da
erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, denn sie
gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute
anziehen, weil es so kalt ist."

In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still
weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen
und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen
Füsse.

Fertig.

Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine
Handschuhe?"

Worauf er antwortete: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.."

 

 

Was ich von meinen Kindern gelernt habe: 

Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen. 

Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden. 

Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant. 

Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. 

Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen. 

Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. 

Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muss man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. 

Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.

Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von "Oh weia", ist es schon zu spät. 

Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch. 

Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, dass das nur im Film möglich ist. 

Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen. 

Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren. 

Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden. 

Kraftkleber hält ewig. 

Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen. 

Poolfilter mögen keine Götterspeise. 

Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird. 

Müllbeutel sind keine guten Fallschirme. 

Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist. 

Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht. 

Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da. 

Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig. 

Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig. 

Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts

 

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 Eine Mutter schreibt an ihren Sohn

Lieber Sohn!

Ich schreibe diesen Brief, damit Du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass Du nicht so schnell lesen kannst. Wenn Du mal wieder nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht widererkennen, wir sind nämlich umgezogen. In der neuen stand schon eine Waschmaschine.

Ich tat 14 Hemden hinein und zog an der Kette. Die Hemden habe ich bis heute nicht wiedergesehen. Vater hat jetzt eine neue Arbeit. Er hat 500 Leute unter sich. Er mäht den Rasen auf dem Friedhof.

Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whiskyfass ertrunken. Einige Männer wollten ihn retten, aber er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn verbrennen lassen; es hat drei Tage gedauert, bis wir ihn gelöscht hatten.

Deine Schwester Maria hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, weiß ich auch nicht, ob Du Onkel oder Tante geworden bist.

Es hat letzte Woche nur 2 mal geregnet, erst 3 Tage und dann 4 Tage. Es hat so gedonnert, dass unser Huhn 4 mal dasselbe Ei gelegt hat. Am Dienstag sind wir gegen Erdbeben geimpft worden.

DEINE MUTTER

P.S.: Ich wollte noch etwas Geld hinein tun, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.

 

 



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